Praxis für Lebens und Gesundheitsberatung
Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
Antoine de Saint-Exupery
"Seelen-Klang-Musik© ist eine neue Musikform, mittels der die vegetativen Rhythmen des Menschen zu einer höheren Ordnung finden. Über
ein komplexes Softwareprogramm werden diese in Musik umgewandelt und aufgezeichnet. Das regelmäßige Anhören des eigenen Seelenklangs
(CD) hat auf Körper-Seele-Geist einen harmonisierenden, stärkenden und vor allem postiven Einfluss."
Beim Hören der eigenen
Musik sind mehrere Reaktionen augenblicklich messbar:
Harmonisierung der Hirnwellen
Absinken der Aktivität des Sympathikus
Anstieg
der Aktivität des Parasympathikus
Kohärenz vegetativer Rhythmen
Stärkung des Herzmeridians und -chakras
Ausgleich der Energiesysteme
des Menschen
Peter Graus
Seelenklang-Therapeut, Bewusstseinstherapeut
Maler - Energetische Bilder
Dozent, Lehrer, Lebens-
und Gesundheitsberater und Buchautor
Herzlich Willkommen
Seelenklänge
Die Begegnung mit dir selbst
Seelenklänge
Seit jeher wird versucht, den Menschen mit heilenden Informationen Kraft zu geben, um die eigenen inneren Abwehrkräfte zu stärken. Die Möglichkeiten und Ansätze sind in keiner Zeit so groß gewesen und so mannigfaltig wie in unserer. Der Glaube an das Machbare hat uns jedoch etwas vom wirklich Heilenden genommen, vom Wesentlichen, nämlich von uns selbst.
Die Naturmedizin, welche in unserer Zeit wieder mehr Bedeutung und Anerkennung gewinnt, versuchte schon immer, den Menschen nicht nur durch symptomatische Beseitigung zu helfen, sondern auch durch die Begegnung mit heilenden Kräften die Ursachen zu erkennen und zu beheben. Heilung ist ja ein Wort, welches vieles bedeutet und je nach Sichtweise des Menschen interpretiert wird. Es macht einfach einen Unterschied, ob ich mich gesund oder krank fühle/ denke, wie ich mich ins Leben integriere. Hier möchte ich ansetzen und beide Begriffe weglassen. Sie blockieren uns andauernd auf dem Weg dorthin, wo wir Heilung erfahren und erleben wollen.
Eines der großen Probleme ist daher, das wir verlernt haben uns selbst zu spüren, uns wahrzunehmen, in uns hineinzuhören, wir haben zwar viele Maschinen, Ärzte Therapeuten und andere Hilfsmittel, die das für uns übernehmen. Jedoch sagt uns das nur von außen, was in uns nicht stimmt oder blockiert ist, und wiederum lassen wir “für uns etwas machen“, das unsere „Krankheit“ wird. Jedoch spüren wir uns und unsere eigenen Kräfte selbst nie oder nur ansatzweise und schwach.
Schon zu allen Zeiten wurde Musik zur Heilung eingesetzt. Die Schamanen, die Indianer, viele Kulturen haben Musik und Klänge eingesetzt, um heilende Schwingungen zu erzeugen. Musik und Klänge sind also ein Begleiter seit Urzeiten und haben den Menschen immer tief berührt und bewegt. Alles, was uns umgibt, ist Musik oder sind Töne. Das ganze Universum ist mit Klängen erfüllt. Dass wir davon nur wenige hören, bedeutet nicht, dass sie nicht da sind. Jeder Mensch erlebt an sich, wie ihn Musik und Rhythmus beeinflussen, wie seine Gefühle, sein Denken, seine Handlungen mit Energien versorgt werden oder diese auch wieder abgezogen wird.
Diese Klänge, die wir erstmalig hörbar machen, gehen einen anderen Weg, den Weg von der Wurzel zur Blüte, vom Inneren zum Äußeren. Wir achten nicht auf Symptome und Begriffe wie Blockaden, Störungen oder anderes, die uns immer wieder von uns selbst wegbringen. Wir beginnen den Menschen durch Stille und Berührung, durch Achtsamkeit und Harmonie, auf sich selbst zu zentrieren. Dadurch erfolgt ein Ausgleich im Menschen. Erst wenn das geschieht, wenn wir bei uns sind und sich die Energien ausgleichen, indem wir beginnen in den Schlaf abzutauchen, wenn dann das Loslassen geschieht, erst dann beginnt unsere Seele wirklich frei zu schwingen und sich wieder mit den göttlichen Energien zu verbinden, frei von den Einflüssen des Denkens.
Diese Schwingungen erzeugen nun in uns eine heilende, aufbauende, selbstregulierende Energie, welche dem ganzen Körper Kräfte zuführt, die frei von Wollen und Erwarten sind. Der ganze Körper geht in Resonanz mit unserer seelischen Energie und damit auch in Verbundenheit mit den universellen, göttlichen Lebensenergien. Diese Resonanz wird nun hörbar gemacht in Form von Musik. Wir lassen den Körper in Echtzeit erklingen und seine Schwingungen lassen uns staunen und berühren uns tief.
Seelenklang ist nichts Gewolltes, nichts Starres und nichts, was wir manipulieren können. Durch uns selbst geschieht, was sein darf. Die Resonanz mit dem Kosmos geschieht erst dann und nur dann, wenn wir im Sein sind und damit frei von jeder Starre. Die Energien fließen nicht mehr, sie schwingen plötzlich ganz frei und verspielt den kosmischen Einflüssen und Kräften gleich. Sie werden freigesetzt und diese Schwingungen erzeugen heilende Klänge und jeder, der seine eigene Musik hört, wird spüren, wie tief sie ihn berührt und bewegt. Es geht nicht mal um die Musik selbst, denn schöne Musik kann ja jeder machen, der etwas davon versteht. Es geht vielmehr um das, was in der Musik enthalten ist, Das sind all die Informationen, welche darin mitschwingen. Sie sind es, welche in uns wirken und welche wir so tief spüren. Denn was wir hier plötzlich hören, ist ja keine nur einfach “schöne Musik“, sondern unsere ureigenste, persönliche, heilende Schwingung. Sie ist so unverwechselbar und so persönlich wie ein Fingerabdruck, es ist sozusagen das musikalische Abbild ihrer seelischen Kraft. Diese Berührung unseres Innersten ist so intensiv im Erleben, weil wir viel mehr “hören“ als unser Ohr es zulässt. Weil uns die in dieser Musik enthaltene Schwingung dort wieder berührt, wo sie entstanden ist, in unserem Innersten, dort wo wir im alltäglichem Leben nicht mehr hinfinden.
Seelenklänge sollten nicht erst gehört oder gemacht werden, wenn wir in unserer Empfindung krank geworden sind, sondern schon viel früher als Prophylaxe, wenn wir gesund sind und uns wohl fühlen. Doch auch erkrankte Menschen, die diese Therapie machen, spielen eine wunderbare Musik und spüren sie sehr intensiv in sich wirken. Oder auch schwangere Frauen haben eine besondere Melodie der Liebe, welche später dem Neugeborenen eine Botschaft des Glücks über die Liebe zurückgibt.
Peter Graus 2007