Seelenklang

 

Neue  Klänge

 

Einleitende Bemerkungen

Alles Lebendige und die Welt in der wir leben, ist nach musikalischen Gesetzen geordnet und schwingt in harmonikalen Strukturen. Wir finden Rhythmen, Melodien und Obertöne. Wenn wir gesund bleiben, oder heil werden wollen, müssen wir zurück finden in diese kosmische Harmonie. Unser Herz ist denn auch mit jedem Herzschlag bestrebt, nicht nur die verschie­denen biologischen Schwingungsebenen im menschlichen Körper, sondern diese auch mit den kosmischen Rhythmen in eine Resonanz zu führen. So wie der Klang eines Musikinstru­mentes durch seine Obertöne charakterisiert ist, so sind auch die Klangfarben jedes einzel­nen Menschen einzigartig. Und doch sind wir über unsere Obertonreihen stets mit dem Ein­Klang des Universums verbunden. Heil zu werden bedeutet letztlich seinen Platz in der Sphärenharmonie zu finden.

 

Durch die hier vorgestellte Therapieform wird die Musik unseres Herzens, die ganz individuelle Lebensmelo­die, hör­bar gemacht. Dies geschieht während des Schlafes oder tiefer Entspannung. Wenn das Denken ruht, dann sind wir im Sein und in reinster Spiritu­alität. Wir betreten eine Ebene, welche uns sonst im Wach-Bewusstsein für immer verschlossen bliebe. Heilung geschieht im Schlaf. In diesem Zustand werden die heilenden Lebensrhythmen als Musik hörbar und auf einer CD gespeichert.

 

Wieder erwacht können wir diese Heilinformationen erklingen lassen, unsere Lebensrhythmen finden in diesen Klängen eine Resonanz, orientieren sich an dieser höheren Ordnung und heilen. Uns gefällt das Bild eines Kraftortes an dem wir unser höheres Selbst erklingen hören, an dem wir zurückkehren dürfen wann und wo immer wir dies wünschen.

 

Wissenschaftliche Grundlagen

Die Umsetzung körpereigener Schwingungen in Musik geschieht auf der Grundlage einer Analyse der Herzfrequenzvariabilität (HRV) bzw. der Hirnströme (EEG). Die Herzfrequenz­variabilität ist eine in der wissenschaftlichen Medizin seit vielen Jahren etablierte Analyse­methode und beschreibt die Veränderlichkeit der Herzfrequenz.

 

Diese wird durch die rhythmisch wechselnde Aktivität des parasympathischen und sympathi­schen Anteil des autonomen Nervensystems (ANS) reguliert. Die HRV wird heutzutage als ein Globalindikator für die Regulationsfähigkeit des Menschen gesehen.

   

Über Elektroden an Brustkorb bzw. Schädel werden die biologischen Signale nach entspre­chender Verstärkung einem Computer zugeführt und dort mittels einer mathematischen Fast-Fourier-Transanalyse (FFT) ausgewertet. Hier zeigt sich nun, dass sich in der einfachen sinusförmigen Schwingung der modulierten Herzfrequenz bzw. der Hirnströme eine Vielzahl von Schwingungen verbergen: Eine Welle in der Welle in der Welle …

 

Um dies zu vollbringen hat die Natur ein Ordnungsprinzip gewählt, das uns allen wohlbe­kannt ist: Musik!

 

Mittels harmonikaler Strukturen (Obertöne) und Rhythmen kann die Vielzahl biologischer Oszillatoren zusammen schwingen: Atmung, Blutdruck, Hirnwellen, die Hormonproduktion, alle biologischen Prozesse geschehen in pulsatilen Rhythmen.

 

Die in der Natur innewohnende Tendenz, verschiedene Frequenzen in einer höheren Ordnung miteinander schwingen zu lassen wird Kohärenz genannt. Dieses Phänomen findet sich überall im Mikro- und Makrokosmos. Denken wir nur an den Monatsrhythmus der Frau, der wann immer möglich sich mit den Mondphasen synchronisiert.

 

Wenn auch die Musik als ein musisches Fach gesehen wird, ist doch ihre Grundlage die ex­akte Mathematik. Und folglich wird im EinKlang Projekt die mathematische Ordnung des Lebens in das umgesetzt, was sie schon immer war – in Musik.

 

Die Musik verstehen wir als die akustische Abbildung dessen was die Welt im innersten zusammenhält: Resonanz und Kohärenz

 

Hierfür werden dem Computer virtuelle Musikinstrumente zur Verfügung gestellt, die intern über MIDI von der die biologischen Signale verarbeitenden Software „gespielt“ werden.

 

Das heisst aber auch, dass sowohl Melodie als auch Rhythmus und selbst das Arrangement allein vom Lebendigen bestimmt werden. Somit ist jede Musik absolut individuell, ein Aus­druck des Menschseins und dabei veränderlich durch die aktuelle Gestimmtheit und Ent­wicklung. Seinszustände wie liebevolle Gefühle und innere Harmonie werden eine andere Musik komponieren als denn der Hass oder eine ängstliche Anspannung.

 

Dies ist wissenschaftlich sehr wohl nachvollziehbar: Wie dargestellt wird die Musik generiert aus biologischen Signalen des Herzens und der Hirnwellen. Letztere verändern sich aber ste­tig je nachdem welche Gehirnareale gerade aktiviert sind und ob wir z.B. schlafen, aufmerk­sam arbeiten oder meditieren. Und hinsichtlich der HRV liegen mittlerweile Studien vor, die zeigen, dass die HRV ganz sensitiv reagiert, z.B. bei der Depression, unter Stress oder auch schon während konzentrierter Denktätigkeit eine Einschränkung der Regulationsfähigkeit anzeigt.

 

Die Entwicklung des Projektes lässt es mittlerweile zu, dass sowohl Kohärenzphänomene zwischen Herz und Hirn eines Menschen als auch zwischen zwei Herzen verschiedener Menschen gemessen werden können. Dies soll eines Tages eine neue Ebene der Kommunikation ermög­lichen, die es Menschen, denen es nicht gelingen kann sich mitzuteilen wie z.B. autistische Kinder und Komapatienten, erlaubt, Verbindung mit der Umwelt aufzunehmen.

Einführung
Praxis für Lebens und Gesundheitsberatung
HOME
EINFÜHRUNG 
MUSIKBEISPIELE
ÜBER MICH  
KONTAKT
PRESSE
SEMINARE
BEWUSSTEINS THERAPIE 
ERFAHRUNGSBERICHTE
DVD VORTRAG
DR. MASARU EMOTO 
PARTNER 
LINKS